Südafrikaner mit spanischen Wurzeln

Fairview Winemaker’s Selection Extrano 2014

Fairview Winemaker’s Selection Extrano 2014
  • FVW-152014
  • Schöne Frucht mit Noten von Kakao und Vanille
  • Kompakte, aber elegante Tanninstruktur
  • Beeindruckendes Rotwein-Cuvée mit Potenzial
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Der Fairview Winemaker’s Selection Extrano verwöhnt den Genießer mit seinem wunderbaren Bouquet...
Der Fairview Winemaker’s Selection Extrano verwöhnt den Genießer mit seinem wunderbaren Bouquet von Brombeeren und Kakao. Am Gaumen zeigt der beeindruckende Rotwein mit dem guten Entwicklungspotenzial eine schöne Kombination aus Sauerkirschen und Vanille. Die Tannine sind zwar kompakt, aber dennoch elegant. Der Fairview Winemaker’s Selection Extrano ist ein Cuvée aus Tempranillo (86%), Grenache Noir (7%) und Carignan (7%). Erstere hat nicht nur den größten Anteil an dem Rotwein, sondern gibt ihm auch seinen Namen: Ursprünglich aus Spanien stammend, ist sie ein Fremder („El Extrano“) in den Weinbergen von Fairview. Genießen Sie den Rotwein, der 24 Monate in französischer und amerikanischer Eiche reifte, am besten zu Tapas sowie würzigen und herzhaften Gerichten.

Auszeichnungen

Jg. 2015
4.5 John Platter Stars, Tim Atkin 88 Points
Jg. 2014
4.5 John Platter Stars
Jg. 2013
4 John Platter Stars, TOP 100 SA Wines

Passt zu:

Name:
Fairview Winemaker’s Selection Extrano 2014
Artikel-Nr.:
FVW-152014
Rebsorten:
Tempranillo (86%), Grenache Noir (7%), Carignan (7%)
Jahrgang:
2014
Weingut:
Fairview
Importeur:
CAPREO GmbH, D-46562, Voerde
Verschluss:
Korken
Preis:
13,95 € / Flasche à 0,75 l
Füllmenge:
0,75 l
Alkoholgehalt:
14 % Vol.
Säuregehalt:
5,5 g/l
Restzucker:
3,4 g/l
Trinktemperatur:
16-18 °C
Best before:
2024
Im Keller:
Reifte 24 Monate in französischer und amerikaner Eiche.
Anbauregion:
Coastal Region
Allergene:
Sulfite

Fairview – eine erfolgreiche Verbindung aus Innovation und Tradition

Das Weingut Fairview am Fuße der Paarl Mountains wurde 1693 als eines der ersten Weingüter am Kap gegründet. Bereits sechs Jahre später wurde der erste Wein hergestellt. Nach einer wechselvollen Geschichte erwarb Charles Back, Großvater des gleichnamigen heutigen Eigentümers, 1937 die Farm und verhalf ihr zu neuem Glanz. Das Gut wird seitdem in der dritten Generation von der Familie Back geführt – mit Erfolg. Nach dem Motto „Geh dorthin, wo das Terroir ist“ überarbeitete Charles Back in den 1980er Jahren das Konzept von Fairview und experimentierte mit weniger bekannten Rebsorten. Dies ermöglicht nicht nur eine größere Vielfalt an Weinen und optimale Bedingungen für die Reifezeit der Trauben, sondern auch innovative Weinkreationen, die mit der Tradition eng verknüpft sind.

Die Ziege als Wahrzeichen und Maskottchen

Die Verbindung von Innovation und Tradition spiegelt sich ebenso im außergewöhnlichen Wappen des Gutes wider. Die Ziege ist längst zum Maskottchen des Weingutes geworden und ein Teil der Identität von Fairview. Ihr Zuhause, der märchenhaft anmutende „Goat Tower“, ist schon von Weitem sichtbar und auch auf den Weinflaschen von Fairview verewigt. Als Wahrzeichen auf dem Logo, steht die Ziege einerseits für den Käse, der ebenfalls auf dem Gut hergestellt wird, andererseits symbolisieren ihre Charaktereigenschaften wie die Unerschrockenheit, neue Wege zu gehen und ihr sicherer Stand die Aufgeschlossenheit im Weinkeller. Der Schlüssel mit den Initialen der Familie in der Mitte des Labels öffnet Türen für neue Entwicklungen, die Korbpresse daneben steht für die handwerkliche und naturverbundene Herstellung der Fairview-Produkte, denn Umweltschutz und Nachhaltigkeit werden auf dem Gut großgeschrieben.

Nachhaltigkeit im Weinberg

Das gilt auch für die Arbeit im Weinberg. Hier wachsen beispielsweise einheimische Pflanzen, um Bodenerosionen zu verhindern. Die Rebfläche besteht größtenteils aus roten Rebsorten. Exzellente und gut ausbalancierte Rotweine bilden daher das Herzstück der Fairview Range, wenn auch die Weißweinlinie in den letzten Jahren stetig gewachsen ist. Unabhängig davon, um welche Sorte oder Kollektion es sich handelt – es gelingt der Familie Back und den Winzern um Anthony de Jager immer, mit ihren fruchtbetonten Weinen den Geschmack des Genießers nicht nur zu verstehen, sondern auch zu treffen.