Rote Verführung im Glas

Joachim Flick Wicker Nonnberg "Fuchshohl" Spätburgunder GG 2015

Joachim Flick Wicker Nonnberg "Fuchshohl" Spätburgunder GG 2015
  • JFL-062015
  • Aromen von Mokka und dunkler Schokolade
  • Langanhaltend mit wunderbaren Fruchtnoten
  • Perfekt zu Klassikern wie Wild und Gans
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Der Joachim Flick Wicker Nonnberg „Fuchshohl“ Spätburgunder GG verwöhnt den Genießer mit einem...
Der Joachim Flick Wicker Nonnberg „Fuchshohl“ Spätburgunder GG verwöhnt den Genießer mit einem besonderen Geschmackserlebnis von fruchtigen Nuancen wie Walderdbeere, Kirsche, Pflaume und Cassis, die von einer Mokka-Note und dunkler Schokolade perfekt abgerundet werden. Der Wein reifte für 14 Monate im Holzfass, was ihm eine gute Struktur und einen langanhaltenden Abgang beschert. Der Rotwein ist für sich allein ein einzigartiger Genuss, er passt aber auch besonders gut zu Wildgerichten, Rind, Gans oder Käse. Die Reben des Joachim Flick Wicker Nonnberg „Fuchshohl“ Spätburgunder GG stammen übrigens vom Nonnenweinberg im Taunus aus dem Rheingau, der erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt wurde.

Passt zu:

Name:
Joachim Flick Wicker Nonnberg "Fuchshohl" Spätburgunder GG 2015
Artikel-Nr.:
JFL-062015
Rebsorten:
Spätburgunder
Jahrgang:
2015
Weingut:
Weingut Flick
Importeur/ Inverkehrbringer:
Joachim Flick, Weingut in der Straßenmühle, Straßenmühle, 65439 Flörsheim-Wicker, Deutschland
Lebens­mittel­unter­nehmer:
CAPREO GmbH- Gildeweg 10- 46562 Voerde- Deutschland
Hersteller:
Joachim Flick, Weingut in der Straßenmühle, Straßenmühle, 65439 Flörsheim-Wicker, Deutschland
Verschluss:
Korken
Preis:
28,95 € / Flasche à 0,75 l
Füllmenge:
0,75 l
Alkoholgehalt:
14 % Vol.
Säuregehalt:
4,5 g/l
Restzucker:
0,5 g/l
Trinktemperatur:
16-18 °C
Best before:
2024
Im Keller:
Wurde 14 Monate im Holzfass ausgebaut.
Anbauregion:
Rheingau
Allergene:
Sulfite

Das Tor zum Rheingau – das Weingut Joachim Flick

In Wicker, einem Ort in der Nähe von Frankfurt, dem Tor zum Rheingau, ist der Weinbau zuhause. Auch das Weingut Joachim Flick ist hier beheimatet – in einer alten Mühlenanlage, die auf eine über 700 Jahre lange Geschichte zurückblicken kann. Zwei Löwen zieren noch immer das Tor des Weingutes und erzählen davon, dass die ehemalige Straßenmühle einmal im Besitz der hessischen Landgrafen gewesen ist. Die Winzertradition in der Familie Flick reicht ebenfalls schon neun Generationen zurück, doch erst seit 1973 wird der Weinbau dank Joachim Flick im Vollerwerb betrieben. Etwa zwanzig Jahre später übernahm Reiner Flick das Weingut, in dessen Fokus die beiden Rebsorten Riesling und Spätburgunder stehen. Zusätzlich werden auf einer Rebfläche, die insgesamt ungefähr zwanzig Hektar umfasst, noch Grauer und Weißer Burgunder sowie Chardonnay und Sauvignon Blanc angebaut. Streuobstwiesen und die ländliche Idylle komplettieren das besondere Ambiente der Straßenmühle. Das Ursprüngliche und Authentische ist dem Weingut, das dem Verband der Prädikatsweingüter Deutschlands (VDP) angehört, wichtig. Der Respekt der Natur und nachhaltiger Anbau ohne den Einsatz von Herbiziden sind daher Teil seiner Philosophie.

Das Weingut Joachim Flick hat erstklassige Lagen

Die einzigartigen Lagen – dazu gehören beispielsweise Wickerer Stein oder die beiden Monopollagen Nonnberg und Königin Victoriaberg – bieten beste Voraussetzungen für vielschichtige Weine, denn sie liegen im sogenannten Mainzer Becken. Vor etwa 30 Millionen Jahren befand sich an dieser Stelle ein Süßwassermeer, dessen Spuren bis heute im kalkhaltigen Boden zu finden sind. Diesem Umstand verdanken die Kreationen des Weingutes Joachim Flick auch ihre charakteristische Mineralität. Die ältesten Weinberge des Gutes sind der Nonnberg und der Königin Victoriaberg – und die berühmtesten. Hierbei handelt es sich um Monopollagen, das heißt sie werden nur vom Weingut Flick bewirtschaftet. Um diese besonderen Reben ranken sich zwei ungewöhnliche historische Begebenheiten. Der Nonnberg befand sich Jahrhunderte lang im Besitz des Klosters Tiefenthal und die hier lebenden Nonnen kümmerten sich auch um die Weinlese. In Erinnerung daran entstand im Jahr 2018 ein einmaliges Projekt zwischen dem Weingut und den Dernbacher Schwestern, die wie einst ihre Vorgängerinnen bei der Ernte halfen. Aus den Trauben des Nonnbergs entstand ein limitierter Wein, dessen Erlös einem Kinderhilfsprojekt in Nigeria zugutekam. Keinen himmlischen, dafür aber königlichen Beistand erhielt der Königin Victoriaberg, denn 1845 war Königin Victoria von England hier zu einer Weinprobe. Ein paar Jahre später durfte der damalige Besitzer seinen Weinberg nach der Königin benennen. Bis heute wird der Riesling des Victoriabergs im englischen Königshaus gereicht.

Regionalität ist dem Weingut Joachim Flick wichtig

Nicht nur Könige können dem Weingut Joachim Flick einen Besuch abstatten, denn auf dem Gut können private Feste oder Firmenfeiern veranstaltet werden. Im Sommer finden Open Air-Konzerte statt und zu besonderen Weinverkostungen werden auch andere Winzer eingeladen, um die ganze Vielfalt der Region zu zeigen. Regionalität ist dem Weingut wichtig – auch im eigenen Weinkeller, einem beeindruckenden Kreuzgewölbekeller. Die Holzfässer, in denen die hervorragenden Weine des Gutes ausgebaut werden, werden aus heimischer Taunuseiche gefertigt. Das Flaggschiff unter den Weinen ist der Wicker Nonnberg „Vier Morgen“, die Trauben dieses charakterstarken Rieslings stammen von über 60 Jahre alten Reben. Doch auch die anderen Kreationen des Weingutes Joachim Flick sind immer ein Geschmackserlebnis.