Ein erstklassiger Vertreter seiner Rebsorte

Joachim Flick VDP Gutswein Wicker Stein Spätburgunder 2018

Joachim Flick VDP Gutswein Wicker Stein Spätburgunder 2018
  • JFL-032018
  • Fruchtige Aromen, gepaart mit würzigen Kräuternoten
  • Am Gaumen langanhaltend mit schönem Nachhall
  • Schöner Begleiter zu Schweinebraten und Lammfilet
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Der Joachim Flick VDP Gutswein Wicker Stein Spätburgunder entpuppt sich mit seinen fruchtigen und...
Der Joachim Flick VDP Gutswein Wicker Stein Spätburgunder entpuppt sich mit seinen fruchtigen und würzigen Nuancen als erstklassiger Vertreter seiner Rebsorte. Anklänge von Waldbeeren und Kirschen werden harmonisch von Dörrobst und Erdbeeren unterstützt. Würzige Kräuter runden das Aromenspektrum gekonnt ab. Der Wein reifte zwölf Monate lang im Holzfass und verweilt noch lange mit einem schönen Nachhall am Gaumen. Der Joachim Flick VDP Gutswein Wicker Stein Spätburgunder passt perfekt zu herzhaften Gerichten wie Schweinefilet oder zartem Lammfilet.

Passt zu:

Name:
Joachim Flick VDP Gutswein Wicker Stein Spätburgunder 2018
Artikel-Nr.:
JFL-032018
Rebsorten:
Spätburgunder
Jahrgang:
2018
Weingut:
Weingut Flick
Importeur/ Inverkehrbringer:
Joachim Flick, Weingut in der Straßenmühle, Straßenmühle, 65439 Flörsheim-Wicker, Deutschland
Lebens­mittel­unter­nehmer:
CAPREO GmbH- Gildeweg 10- 46562 Voerde- Deutschland
Hersteller:
Joachim Flick, Weingut in der Straßenmühle, Straßenmühle, 65439 Flörsheim-Wicker, Deutschland
Verschluss:
Schraubverschluss
Preis:
12,95 € / Flasche à 0,75 l
Füllmenge:
0,75 l
Alkoholgehalt:
13,5 % Vol.
Säuregehalt:
4,5 g/l
Restzucker:
0,5 g/l
Trinktemperatur:
6-18 °C
Best before:
2022
Im Keller:
Wurde 12 Monate im Holzfass ausgebaut.
Anbauregion:
Rheingau
Allergene:
Sulfite

Das Tor zum Rheingau – das Weingut Joachim Flick

In Wicker, einem Ort in der Nähe von Frankfurt, dem Tor zum Rheingau, ist der Weinbau zuhause. Auch das Weingut Joachim Flick ist hier beheimatet – in einer alten Mühlenanlage, die auf eine über 700 Jahre lange Geschichte zurückblicken kann. Zwei Löwen zieren noch immer das Tor des Weingutes und erzählen davon, dass die ehemalige Straßenmühle einmal im Besitz der hessischen Landgrafen gewesen ist. Die Winzertradition in der Familie Flick reicht ebenfalls schon neun Generationen zurück, doch erst seit 1973 wird der Weinbau dank Joachim Flick im Vollerwerb betrieben. Etwa zwanzig Jahre später übernahm Reiner Flick das Weingut, in dessen Fokus die beiden Rebsorten Riesling und Spätburgunder stehen. Zusätzlich werden auf einer Rebfläche, die insgesamt ungefähr zwanzig Hektar umfasst, noch Grauer und Weißer Burgunder sowie Chardonnay und Sauvignon Blanc angebaut. Streuobstwiesen und die ländliche Idylle komplettieren das besondere Ambiente der Straßenmühle. Das Ursprüngliche und Authentische ist dem Weingut, das dem Verband der Prädikatsweingüter Deutschlands (VDP) angehört, wichtig. Der Respekt der Natur und nachhaltiger Anbau ohne den Einsatz von Herbiziden sind daher Teil seiner Philosophie.

Das Weingut Joachim Flick hat erstklassige Lagen

Die einzigartigen Lagen – dazu gehören beispielsweise Wickerer Stein oder die beiden Monopollagen Nonnberg und Königin Victoriaberg – bieten beste Voraussetzungen für vielschichtige Weine, denn sie liegen im sogenannten Mainzer Becken. Vor etwa 30 Millionen Jahren befand sich an dieser Stelle ein Süßwassermeer, dessen Spuren bis heute im kalkhaltigen Boden zu finden sind. Diesem Umstand verdanken die Kreationen des Weingutes Joachim Flick auch ihre charakteristische Mineralität. Die ältesten Weinberge des Gutes sind der Nonnberg und der Königin Victoriaberg – und die berühmtesten. Hierbei handelt es sich um Monopollagen, das heißt sie werden nur vom Weingut Flick bewirtschaftet. Um diese besonderen Reben ranken sich zwei ungewöhnliche historische Begebenheiten. Der Nonnberg befand sich Jahrhunderte lang im Besitz des Klosters Tiefenthal und die hier lebenden Nonnen kümmerten sich auch um die Weinlese. In Erinnerung daran entstand im Jahr 2018 ein einmaliges Projekt zwischen dem Weingut und den Dernbacher Schwestern, die wie einst ihre Vorgängerinnen bei der Ernte halfen. Aus den Trauben des Nonnbergs entstand ein limitierter Wein, dessen Erlös einem Kinderhilfsprojekt in Nigeria zugutekam. Keinen himmlischen, dafür aber königlichen Beistand erhielt der Königin Victoriaberg, denn 1845 war Königin Victoria von England hier zu einer Weinprobe. Ein paar Jahre später durfte der damalige Besitzer seinen Weinberg nach der Königin benennen. Bis heute wird der Riesling des Victoriabergs im englischen Königshaus gereicht.

Regionalität ist dem Weingut Joachim Flick wichtig

Nicht nur Könige können dem Weingut Joachim Flick einen Besuch abstatten, denn auf dem Gut können private Feste oder Firmenfeiern veranstaltet werden. Im Sommer finden Open Air-Konzerte statt und zu besonderen Weinverkostungen werden auch andere Winzer eingeladen, um die ganze Vielfalt der Region zu zeigen. Regionalität ist dem Weingut wichtig – auch im eigenen Weinkeller, einem beeindruckenden Kreuzgewölbekeller. Die Holzfässer, in denen die hervorragenden Weine des Gutes ausgebaut werden, werden aus heimischer Taunuseiche gefertigt. Das Flaggschiff unter den Weinen ist der Wicker Nonnberg „Vier Morgen“, die Trauben dieses charakterstarken Rieslings stammen von über 60 Jahre alten Reben. Doch auch die anderen Kreationen des Weingutes Joachim Flick sind immer ein Geschmackserlebnis.