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Die Magnumflasche

Bei der Magnum-Flasche beeinflusst die Flaschengröße die geschmackliche Qualität eines Weines. Das gleiche Cuvée schmeckt aus einer großen Weinflasche meistens deutlich harmonischer als aus einer 0,75l Flasche und reift auch wesentlich besser in einer solchen. Die Verwendung einer Magnum-Flasche weist auf einen ausgesuchten Inhalt hin. Sie kosten in der Herstellung meist mehr als normale Größen, weshalb die Winzer nur ihre besten Weine in eine Magnumflasche keltern. Der Wein ist in ihr bestens geschützt, da das dickere und damit dunklere Glas weniger Licht durchlässt. In größeren Behältnissen verlangsamt sich zudem der Reifeprozess, was bei guten Jahrgängen durchaus erwünscht ist. Die Qualität eines Weines in einer solchen Übergröße steigt in der Regel, da in Relation zum Inhalt weniger Sauerstoff mit dem Wein in Berührung kommt und dieser so schonender reifen kann,

 

Eine Magnum-Flasche eignet sich für die große Feier z. B. Geburtstag, Hochzeit, Silvester und ist geradezu ideal für edle Collector’s Editionen, da diese mit der Zeit ihren Wert deutlich steigern. Bei besonderen Anlässen hinterlässt die Magnumflasche einen imposanten Eindruck und wertet jede Feierlichkeit stilvoll auf. Sie steht für das Besondere an dem Tag und unterstreicht die Feier mit ihrer Eleganz.

 

Die Geschichte der Weinflasche

Erst im Laufe des 17. Jahrhunderts wurde die Glasflasche zur Lagerung und Herstellung von Wein entwickelt. Vorher vinifizierten die Winzer Wein fast ausschließlich in Fässern und lagerten ihn dann in Bottichen. Damit er sich länger hielt, wurde er zumeist mit Harzen versetzt, gezuckert oder verdünnt. Erst mit der Entwicklung der Glasflasche entstanden Weine, wie wir sie heute kennen. Die Glasflasche avancierte ab dem 19. Jahrhundert zum wichtigsten Behältnis für Wein, da Glas chemisch neutral ist. Das ermöglichte eine gute Lagerung und behutsame Nachreifung des Weins, besonders ausgeprägt in den größeren Varianten wie der Magnumflasche. Anfangs war die Flaschenform recht bauchig, Flaschen aus dieser Zeit erinnern oftmals eine an eine große Zwiebel. Mit der Zeit wurde die Flaschenform immer zylindrischer.

 

Verschiedene Flaschenformen und Flaschengrößen

Im Laufe der Jahrhunderte entwickelten sich viele verschiedene Flaschenformen. Die vier Grundformen sind: die Burgunderflasche, die Bordeauxflasche, Hoch- oder Schlegelflasche, sowie die beliebten Champagnerflaschen. Neben der Flaschenform kann auch die Flaschengröße variieren. Die verschiedenen Flaschengrößen haben unterschiedliche, häufig aus der Bibel stammende Namen. Die Normalflasche hat ein Fassungsvermögen von 0,75l und ist seit 1977 von der EU genormt. Aber noch nicht alle Länder haben diese Regelung umgesetzt z. B. variiert in den USA oder der Schweiz die Größe zwischen 0,7l und 0,8l. Recht bekannte Flaschengrößen sind: Piccolo (0,25l), Demi oder auch Filet genannt (0,375l), Magnum (1,5l), Doppelmagnum (3l), Jeroboam (5l), Imperial und Methusalem (6l), Salmanasar (9l), Balthasar (12l), Nebukadnezar (15l), Goliath oder auch Melchior genannt (18l), Solomon (20l) und Sovereign (26,5l oder 50l). Am bekanntesten und am verbreitesten ist jedoch die Magnumflasche.